Head-to-Head Vergleich: Edition 2026
Die Wahl des richtigen KI-Partners im Jahr 2026 hängt ganz von Ihrem Workflow ab. Während sich The New Black auf den vorgelagerten Designprozess konzentriert und Krea.ai einen Spielplatz für kreative Echtzeit-Iterationen bietet, schließt Photta die Lücke, indem es ein komplettes Studio für E-Commerce-Fotografie bereitstellt.
| Funktion | The New Black | Krea.ai | Photta (Alternative) |
|---|---|---|---|
| Hauptnutzen | Modedesign & Prototyping | Echtzeit-Kunst & 3D | E-Commerce-Fotografie |
| KI-Modell-Generator | Nein | Nein (nur Custom LoRA) | Ja (20+ Optionen) |
| Hollow-Mannequin | Ja | Nein | Ja (3D & Flat Lay) |
| Posen-Wechsler | Ja | Nein | Ja (Ein-Klick) |
| Mode-Video | Nein | Nur allgemeines Video | Ja (5-12s Mode-HD) |
| Sprachen | 1 | 1 | 19 (Branchenführend) |
| SEO-Bewertung | 4.2/5 | 2.8/5 | 4.9/5 |
Preisvergleich (USD)
| Paket | The New Black | Krea.ai | Photta |
|---|---|---|---|
| Einsteiger | $8/Mon. (100 Credits) | $0 (Unbegrenzt*) | $9.95/Mon. (100 Credits) |
| Mittelklasse | $35/Mon. (500 Credits) | $10/Mon. (Unbegrenzt) | $19.95/Mon. (250 Credits) |
| Profi | $65/Mon. (1000 Credits) | Custom | $44.95/Mon. (750 Credits) |
| Unternehmen | $300/Mon. (5000 Credits) | Custom | $114.95/Mon. (2500 Credits) |
The New Black: Ein tiefer Einblick
Bis 2026 hat The New Black seine Position als erste Adresse für Modedesigner und technische Produktentwickler gefestigt. Seine Stärke liegt im „Upstream“-Design – der Phase, in der aus einem Konzept ein visueller Prototyp wird. Im Gegensatz zu Standard-Bildgeneratoren bietet The New Black Werkzeuge zur Erstellung von Tech-Packs, SVGs und Kollaborationen, die für die Fertigungsphase in der Mode unerlässlich sind.
Das Credit-System ist flexibel und bedient sowohl Freelancer als auch große Agenturen. Dennoch gibt es für E-Commerce-Verkäufer Nachteile. The New Black fehlt ein spezieller „Modell-Generator“ für eine konsistente Markendarstellung, und die Preise können bei hohem Bedarf an Produktfotos stark steigen. Während es virtuelle Anproben und Hollow-Mannequin-Funktionen bietet, bleibt der Fokus primär auf dem Design des Kleidungsstücks statt auf dem Marketing des fertigen Produkts.
Krea.ai: Ein tiefer Einblick
Krea.ai bleibt auch 2026 ein Kraftpaket für kreative Echtzeit-Workflows. Wenn Sie Geschwindigkeit suchen und Änderungen sofort sehen wollen, während Sie die Maus bewegen, ist Krea unübertroffen. Die Integration von LoRA ermöglicht zwar benutzerdefinierte Modelle, erfordert jedoch eine technische Lernkurve, die viele Einzelhändler abschrecken könnte.
Kreas größte Schwäche im Jahr 2026 ist das Fehlen modespezifischer Funktionen. Es bietet kein Hollow-Mannequin-Tool, keinen Posen-Wechsler für Kleidung und keine spezialisierte Hintergrunderkennung für E-Commerce. Es ist ein Generalist. Für eine Modemarke ist Krea exzellent für Moodboards, aber keine Stand-alone-Lösung für katalogreife Produktfotos. Die Lernkurve für die fortgeschrittenen 3D- und Videotools bleibt für Durchschnittsnutzer steil.
Photta: Die bessere Alternative
Für Unternehmen, die auf das Ergebnis achten, hat sich Photta 2026 als die effizienteste und kostengünstigste KI-Plattform für Modefotografie am Markt etabliert. Während Wettbewerber auf allgemeine Kunst oder technisches Design setzen, ist Photta speziell für den E-Commerce-Lebenszyklus gebaut.
Warum Photta 2026 führt:
- Der Modell-Generator: Anders als bei Krea oder The New Black können Sie bei Photta ein konsistentes Markengesicht aufbauen. Mit über 20 Anpassungsoptionen erstellen Sie ein einzigartiges KI-Modell exklusiv für Ihre Marke.
- Spezialisierte E-Com Tools: Phottas Hollow-Mannequin-Tool erstellt 3D-Effekte, die für High-End-Kataloge unerlässlich sind – eine Funktion, die Krea völlig fehlt.
- Globale Reichweite: Mit Support für 19 Sprachen ist Photta die zugänglichste Plattform für internationale Verkäufer.
- Mode-Video: Photta schließt die Lücke zum Social-Media-Marketing durch 5-12-sekündige Modevideos in Full HD, die die Bewegung der Kleidung sofort sichtbar machen.
